Mantra, Motto, Mission: Einen Hund zu besitzen sollte keine Entscheidung gegen das Klima sein!

Wir haben Alvar gegründet mit einem klaren Ziel: Den CO2-Pfotenabdruck von unserem Alvar und anderen Hunden zu reduzieren.


Klimakiller Hund?

Das Jahr 2020 brachte ein Rekordhoch an Haustierbesitzern mit sich, der Umsatz mit Hunden stieg um ganze 20 %, während der Trend zu Hyper-Premium-Tiernahrung in Lebensmittelqualität zu einem Allzeithoch anwuchs - der Durchschnittspreis für Tiernahrung stieg um 34,8%.

Die Kombination dieser Trends treibt die CO2-Emissionen pro Hund unnötigerweise immer weiter in die Höhe, obwohl ein Großteil davon mit ein paar Änderungen der Rezeptur und der Inhaltsstoffe vermeidbar wären.

Kennst Du den „CO2-Pfotenabdruck“ deines eigenen Hundes? Finde es jetzt heraus!

Pfeil

Warum ist der CO2-Pfotenabdruck relevant?

Es leben 900 Millionen Hunde auf unserem Planeten – und jeden Tag kommen alleine in Deutschland knapp 200 neue Welpen dazu. Aus klimatischer Sicht ist der CO2-Fußabdruck von Hunden also durchaus von Bedeutung.

Mehr als die Hälfte aller CO2-Emissionen von Hunden wird durch ihre Ernährung verursacht. Das liegt daran, dass Hunde im Durchschnitt zwar nur halb so viele Kalorien fressen wie ein Mensch, der Anteil an Kalorien aus tierischem Protein dabei jedoch gleich hoch ist.

Hunde und Herzen

"Einen Hund zu besitzen sollte keine Entscheidung gegen das Klima sein"

Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass die Entscheidung für einen Vierbeiner keine Entscheidung gegen das Klima sein sollte. Damit unser Weg zum CO2-neutralen Pfotenabdruck erfolgreich wird, fordern wir uns selbst heraus, mit Alvar Pionier und Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit der Branche zu sein.

Unser Ziel, Emissionen zu minimieren, ist tief in unseren Strukturen verankert. Vom ersten Tag an haben wir sowohl unsere Produkte als auch unser Unternehmen selbst auf das Ziel CO2-Neutralität hin ausgerichtet. Wir benutzen das bewährte Nachhaltigkeitsprinzip avoid-reduce-change-compensate, um Emissionen in allen Bereichen unseres Betriebs einzusparen.


  • Fisch und Beeren

    Hergestellt mit nachhaltigen Zutaten

  • Windmühle

    Produziert mit erneuerbarer Energie

  • nach Hause geliefert

    Direkt an deine Haustür geliefert

  • Recycled

    Alle Verpackungen recycelbar

  • CO2 Abdruck

    Was übrig bleibt, kompensieren wir.

Teil unseres Anspruchs ist es, den CO2-Fußabdruck unserer Produkte nach dem branchenweit genauesten Standard zu bestimmen. Auf diese Weise können wir sowohl unsere Treibhausgasemissionen zuverlässig und transparent kommunizieren als auch die effektivsten Möglichkeiten zu ihrer Reduzierung identifizieren.

Wo stehen wir gerade? Alvars Vorgehensweise

Wir haben den CO2-Fußabdruck für alle unserer Rezepte berechnet: Das Ergebnis ist etwa 1,1 kg CO2e pro Kilogramm Futter. Die folgende Tabelle zeigt, dass die Rohstoffe, aus denen Futter besteht, eindeutig den größten Einfluss auf den gesamten CO2-Fußabdruck haben. Der Transport macht den nächstgrößten Anteil der Emissionen aus. Mit unserem Vertriebsmodell „Direct to Dog“ haben wir die Transportkilometer bereits auf ein Minimum reduziert. Das Futter wird von unserem dänischen Hersteller zu unserem Lager in der Nähe von Bielefeld transportiert und von dort direkt zum Verbraucher. Ohne Zwischenlager, Terminals oder andere Umschlagspunkte.


Alvars CO2-pfotenabdruck

Die Berechnungen wurde von der UseLess Company durchgeführt, einem Expertenunternehmen mit Spezialisierung auf die Berechnung des CO2-Fußabdruckes. Alvars geschätzter organisationsspezifischer CO2-Fußabdruck für 2020 beträgt ca. 5.000 kg CO2e / a. Wir passen die Zahl regelmäßig an, um die Entwicklung unseres Geschäftes im Laufe des Jahres widerzuspiegeln.

Wir melden und kompensieren alle Emissionen in unserem Betrieb, vom Transport der Rohstoffe über die Auslieferung an die Tür bis hin zum Recycling des Verpackungsmaterials. Wir berücksichtigen Emissionen entstehend aus erneuerbaren Energien, Emissionen aus Nebenprodukten und verschwendeten Rohstoffen (berechnet nach der wirtschaftlichen Verteilung) und Emissionen aus dem Transport.

CO2-Kompensation

Die Kompensation von Emissionen alleine ist keine Lösung für das Klimaproblem und sollte nicht das Hauptmittel für Unternehmen sein, niedrige Emissionen zu erzielen. Es ist und bleibt die Vermeidung von Emissionen, die immer noch der wirksamste Weg zur Bekämpfung des Klimawandels ist. Kompensation kann jedoch eines der Instrumente im Kampf gegen den Klimawandel sein und sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Unsere Anforderungen an unsere CO2-Kompensationen waren, dass sie von einem zuverlässigen Partner ausgeführt werden, lokal bleiben und unsere Gassirunden bereichern sollten. Aus diesem Grund haben wir uns für den finnischen Kompensationsanbieter Nordic Green Solutions (NGS) entschieden. NGS kompensiert unseren CO2-Fußabdruck, indem sie den Kohlenstoffbindungszyklus der finnischen Wälder verlängern und neue Waldgebiete aufforsten.


Wir kompensieren viermal im Jahr unsere Emissionen, wobei wir die Emissionen unseres Betriebs immer im Voraus kompensieren. Wir kompensieren die Menge an Treibhausgasen, die unserer geplanten Produktion und zukünftig geplanter zusätzlicher Tätigkeiten entspricht. Die tatsächlichen Emissionen und die Höhe der ausgeglichenen vergleichen wir  mit einer Kontrollrechnung.

Wir sind erst am Anfang der CO2-Pfotenabdruck Revolution

Wir sind erst am Anfang der CO2-Pfotenabdruck Revolution

Um den CO2-Fußabdruck unserer Produkte zu verringern, prüfen wir folgende Optionen:

1. Hauptzutaten: alternative Zutaten für neue Rezepte.

2. Transport: Lieferung per Erdgasschiff und emissionsärmeren LKWs.

3. Lieferintervalle: Verringerung der Anzahl der Lieferungen nach Hause.

4. Lokalisierung: Auswahl lokaler Rohstoffe zur Reduzierung der Transportwege.